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UX für Healthcare Produkte, die im Alltag bestehen

Web-Apps, Dashboards, Patienten- und Fachpersonal-Apps: Wir designen Software für MedTech- und Digital-Health-Teams.

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“Ein unkompliziertes Team, unglaublich schnell und freundlich. Das Ergebnis hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir können es kaum erwarten, wieder zusammenzuarbeiten!”

Sophia Ossmann

Charité - Universitätsmedizin Berlin

Das passiert, wenn MedTech auf schlechte UX prallt

In Gesundheitsfragen ist oft keine Zeit für Beschwerden. Stattdessen setzen User auf Workarounds oder gleich auf die Konkurrenz.

Die Dokumentation wandert zurück auf Papier.

Ihr Produkt wird offiziell genutzt und inoffiziell umgangen. In den Nutzungsdaten sieht das aus wie Adoption, aber ist eigentlich der stille Vorbote des Replacements.

Onboarding wird zum zeitfressenden Dauerposten.

Wenn das Interface nicht intuitiv und selbsterlklärend ist, springt Ihr Customer-Success-Team ein...und das bei jeder neuen Einrichtung erneut.

Barrierefreiheit wird zum nachgelagerten Umbau.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit 2025. Fällt Ihr Produkt darunter, ist Nachrüsten teurer als frühes Mitdenken und blockiert unnötig Kapazitäten für die eigentliche Roadmap.

Der Vertrieb erklärt statt zu verkaufen.

Wenn im Pitch erst die Bedienung erläutert (und im schlimmsten Fall noch verteidigt) werden muss, verschiebt sich das Gespräch weg vom klinischen Nutzen.

Was Sie aus der Zusammenarbeit mit uns mitnehmen

Drei Ergebnisse, an denen Sie uns messen können.

01

Ein Produkt, das ohne Schulung bedienbar ist

Die realen Abläufe in der Medizin sind ein Stresstest: unterbrochene Aufgaben, Zeitdruck, wechselnde Nutzergruppen, geteilte Geräte. Ziel ist ein Interface, das keine Einweisung braucht, weil jede Minute Einweisung eine Minute weniger Patientenzeit ist.

02

Barrierefreiheit, die von Anfang an mitläuft

Wir gestalten nach WCAG und mit Blick auf die Anforderungen des BFSG. Kontraste, Fokusführung, Screenreader-Semantik und Tastaturbedienbarkeit sind Teil des Standards, den wir bei jedem Projekt liefern.

03

Entscheidungen, die Ihr Team ohne uns weiterführen kann

Sie erhalten von uns übergabefähige Artefakte in Form von Komponenten, Flows und sauber dokumentierten Entscheidungen. So profitieren Sie auch dann noch von unserer UX Expertise, wenn die Zusammenarbeit endet.

In drei Schritten von der Vermutung zur belastbaren Entscheidung

Der erste Schritt liefert bereits nutzbare Ergebnisse.

1

Analyse: Wo verliert Ihr Produkt Nutzer?

UX Audit, Nutzerinterviews mit Fachpersonal und Patienten, Journey Mapping. Ergebnis: eine priorisierte Liste der Stellen, an denen Bedienung tatsächlich scheitert.

Ergebnis: Priorisierte Maßnahmenliste

2

Entwurf: Lösungen, die man testen kann

Wireframes und klickbare Prototypen statt Konzeptfolien. Sie können Stakeholdern und Nutzern etwas in die Hand geben, bevor Entwicklungsbudget gebunden ist.

Ergebnis: Klickbare Prototypen

3

Validierung & Übergabe: Geprüft mit echten Nutzern

Usability Testing mit der tatsächlichen Zielgruppe, Barrierefreiheitsprüfung, danach Übergabe als dokumentierte Komponenten an Ihre Devs.

Ergebnis: Fertige Designs für Devs

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Sophia Ossmann

Charité - Universitätsmedizin Berlin

Der Grundstein für den Erfolg

Was UX Beratung bei uns kostet

Wir arbeiten in Arbeitspaketen mit festen Leistungen, festen Terminen und festem Preis. Sie wissen vorher, womit Sie kalkulieren.

Projekte starten in der Regel ab 5.000 €. Darunter empfehlen wir Ihnen ehrlich eine erfahrene Freelancerin. Für kleinere Budgets ist das meist die bessere Lösung für Sie.

Sie zahlen je Arbeitspaket. Vor jedem Paket definieren wir gemeinsam, was geliefert wird, bis wann, und zu welchem Preis. Sie können natürlich nach jedem Paket aufhören, ohne dass etwas Halbfertiges liegen bleibt.

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War da noch was?

Häufige Fragen

Wir haben kein internes Designteam. Funktioniert das trotzdem?

Das ist der Regelfall bei unseren MedTech-Kunden. Genau dafür gibt es das UX Action Kit: umsetzbare Aufgaben für Ihre Entwicklung statt Konzeptdokumente, die niemand übersetzt.

Gestalten Sie auch die Software für Geräte oder nur digitale Produkte?

Unser Fokus liegt auf digitalen Produkten wie Web-Apps, SaaS-Plattformen, Dashboards, Patienten- und Fachpersonal-Apps. Displays und Interfaces von Medizingeräten (Hardware) gehören nicht zu unserem Schwerpunkt.

Kennen Sie die regulatorischen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen?

Wir arbeiten designseitig entlang der Barrierefreiheitsanforderungen nach WCAG und BFSG und haben Erfahrung in der Zusammenarbeit mit medizinischen Einrichtungen.

Wie lange dauert ein Projekt?

Ein fokussiertes Format wie ein Audit oder Design Sprint liefert innerhalb weniger Wochen Ergebnisse. Produktbegleitung läuft über mehrere Releases. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie eine Zeitschätzung.

Können Sie mit Fachpersonal testen? Der Zugang ist bei uns schwierig.

Wir haben Erfahrung mit Tests in medizinischen Kontexten und richten das Vorgehen nach dem aus, was in Ihrem Umfeld möglich ist: kurze Sessions, Beobachtung im Ablauf, asynchrone Formate. Wo Zugang begrenzt ist, gestalten wir die Methodik danach.

Wie läuft es mit Datenschutz und Patientendaten?

Wir arbeiten in Research und Testing grundsätzlich ohne echte Patientendaten und nutzen anonymisierte oder synthetische Daten. Auftragsverarbeitung und NDA regeln wir vor Projektstart.

Was kostet der Einstieg?

Projekte beginnen ab 5.000 €. Der genaue Rahmen hängt von Nutzergruppen, Regulatorik und Testtiefe ab, was  wir im kostenlosen Erstgespräch klären.

Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?

60 Minuten mit unserer Mitgründerin Victoria, in denen wir uns Ihr Produkt und Ihre aktuelle Situation ansehen. Sie nehmen daraus eine ehrliche Einschätzung Ihrer größten UX-Hebel mit, konkrete erste Schritte (auch für den Fall, dass wir nicht zusammenarbeiten) und eine Einschätzung, in welcher Größenordnung Ihr Vorhaben liegt.